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Querab

Fortsetzung zum 2. St├Ârfest beim BC-Elm  ( zur├╝ck )

Auch die drei letzten noch lebenden Zeitzeugen der Oste-St├Ârfischerei Hermann Meyer (94), Karl Ludwig (93) und Herbert Rathjens (83) ├╝bernahmen jeweils die Patenschaft f├╝r einen jungen Ostest├Âr. ( Videoclip 8 / Videoclip 9 )
Begleitet wurde das Fest durch ein buntes Programm f├╝r Kinder und Erwachsene.

Der Bootsclub Elm/ Oste bedankt sich auch auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern. Nicht nur die aktive Mitglieder des BC-Elm sondern auch viele F├Ârdermitglieder und Freunde halfen beim Aufbau, w├Ąhrend des Festes und auch wieder beim Abbau tatkr├Ąftig mit.
F├╝r die Organisation und gelungene Durchf├╝hrung sorgte ein Team um Carsten Host und Benjamin Horst schon seit Ende Januar.
Die Kinder des Kindergartens Elm ( Videoclip 5  / Videoclip 6 ) , der Spielmanns- und Musikzug Elm und ÔÇ×Die Elmbachtaler“ sorgten mit ihren Darbietungen f├╝r Unterhaltung.
Toll f├╝r viele Kinder und Jugendliche war auch der Drochterser Modellbauclub  ( Videoclip 1 / Videoclip 4  ),  der mit Modellbooten ein Wasserballturnier  durchf├╝hrte und einige der Modellboote auch in Fahrt auf der Oste vorf├╝hrte.


Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Elm und der DLRG Bremerv├Ârde opferten ihre Freizeit um f├╝r die Sicherheit an Land und auf dem Wasser zu sorgen. Herzlichen Dank f├╝r den Einsatz!!!

 

Videofilme zum St├Ârferst:  Videoclip 2 / Videoclip 3 Videoclip 7  / Videoclip 10

 

Informationen der AG Osteland  “Blaues-Netz Oste” zum: 2 St├Ârfest in Elm 2013

 

Die Wiederansiedlung des Oste-St├Ârs

Der nahezu ausgestorbene Europ├Ąische St├Âr wird wieder angesiedelt.
Im Rahmen eines Kooperationsvertrages zwischen Frankreich und Deutschland ist die bislang gr├Â├čte Menge an St├Âr-Setzlingen aus der Gironde-Region ├╝bergeben worden, wo die letzten Wildbest├Ąnde des hochgradig bedrohten, fr├╝her auch in der Oste heimischen Europ├Ąischen St├Ârs (Acipenser sturio) existieren.
Das franz├Âsische Forschungsinstitut Irstea (Institut de recherche pour l'ing├ęnierie de l'agriculture et de l'environnement, fr├╝her Cemagref) hat   10.000 St├Ârlarven an das Leibniz-Institut f├╝r Gew├Ąsser├Âkologie und Binnenfischerei in Berlin geliefert.
Auch diese St├Âre sollen der Wiederansiedlung des in Deutschland vor Jahnzehnten ausgestorbenen Kaviarfischs in Oste, St├Âr, Mittelelbe, Havel und Mulde sowie f├╝r den Aufbau eines nachhaltigen Elterntierbestandes in Berlin dienen.
Die bisherigen Bem├╝hungen der deutschen Artensch├╝tzer zur Wiederansiedlung Europ├Ąischen St├Ârs zeigen erste Erfolge.
Wie Projektleiter Dr. J├Ârn Gessner vom Berliner Leibniz-Institut f├╝r Gew├Ąsser├Âkologie und Binnenfischerei mitteilt, sind aufgrund des bisherigen Besatzes in der Elbe und Nebengew├Ąssern wie Oste, St├Âr und Havel im Herbst 2012 bereits 10 Wiederf├Ąnge zu verzeichnen, das sind von Fischern  gefangene und wieder zu Wasser gelassene St├Âre aus dem Besatz.

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